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Weihnachtskonzert mit Roland Neuwirth und seinen Extremschrammeln im Asitzbräu 2013

Bei Tonspur trifft Schispur kommt es zum Weihnachtskonzert mit Roland Neuwirth und seinen Extremschrammeln am Donnerstag, den 19. Dezember 2013 um 19.30 Uhr im Asitzbräu in Leogang.

Ticket Vorverkauf: 25 Euro bei den Leoganger Bergbahnen, im Hotel Krallerhof oder im Tourismusbüro Saalfelden und Leogang
Ticket Abendkassa: 32 Euro

Preise inklusive Berg- und Talfahrt mit der Asitzbahn, Eintritt zum Konzert, Glühwein und Maroni zur Begrüßung.

Bergfahrt: 18.00 bis 19.00 Uhr
Talfahrt: 22.30 bis 23.00 Uhr

Nähere Infos: www.leoganger-bergbahnen.com
Tel.: ++43 6583 8219
E-Mail: info@leoganger-bergbahnen.at

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Es war ein Abend der schönen nicht hätte sein können. Zu Gast am Asitz waren Ganes die drei Wasserhexen aus dem Südtiroler Gadertal.
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“Musik wäscht den Staub des Alltags von der Seele.” (Berthold Auerbach)

Der Big Band Club Dornbirn, eine 18-köpfige österreichisch/deutsche Formation aus dem Bodenseeraum, besticht durch sein homogenes, groovendes Spiel und hervorragende solistische Einlagen. Traditionelle sowie neue Bigbandsounds und phantastisch interpretierte Gesangsarrangements sind zusätzliche Garanten für ein Konzerterlebnis der Extraklasse.

Der BBCD wurde 1968 gegründet und zählt seit Jahrzehnten zu den Topbands der österreichischen Bigbandszene. Das Management befindet sich seit der Gründung in denselben bewährten Händen, es kamen laufend junge Musiker zur international anerkannten Formation. Ihr abwechslungsreiches Programm – rockig, poppig, lateinamerikanisch, klassisch, … – hat für jeden Geschmack etwas auf Lager.

BBCD:

Leader: Josef Eberle

Sologesang, Posaune: Thomas Gertner

Saxophone: Martin Franz, Erich Peter, Herbert Rädler,
Klaus Peter, Anton Hirscher

Trompeten: Markus Weiß, Siegi Eder,
Hans Hämmerle, Anton Meusburger

Posaunen: Egon Heinzle, Manuel Haitzmann,
Thomas Hagen

Rhythmus: Stefan Schnell, Stephan Reinthaler,
Adi Baumgartner, Markus Holzmaier

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“Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft.” (Richard Wagner)

„Was als Session im Gasthaus Mnozil 1992 in Wien begann, hat sich so nachhaltig im Konzertbetrieb etabliert, dass wir mittlerweile über 120 Konzerte pro Jahr weltweit geben. Wir spielen angewandte Blechmusik, und zwar für alle Lebenslagen. Wir stellen uns jeder Herausforderung, kein Ton ist uns zu hoch, keine Lippe zu heiß und keine Musik zu minder. Unsere Musik kann man sehen und die Bühnenperformance kann man riechen.“ (Zitat aus ihrer Homepage).

In der Tat ist ein Mnozil-Konzert ein Erlebnis für „alle Sinne“. Mit ihrem phänomenalen instrumentalen und gesanglichen Können, ihrer bereits legendären Bühnenpräsenz und ihrem unvergleichlichen Outfit (Bronzenes Leistungsabzeichen am Jackett und Mottenkugelgeruch inklusive!) aktivieren sie (fast) alle Sinne ihrer Zuhörer.

Einen Mnozi Brass-Auftritt kann man nicht beschreiben, den muss man erleben!

Mnozil Brass:

Thomas Gansch (Trompete/“Ganschhorn“)

Robert Rother (Trompete)

Roman Rindberger (Trompete)

Leonhard Paul (Posaune, Basstrompete)

Gerhard Füssl (Posaune)

Zoltan Kiss (Tenor-)Posaune

Wilfried Brandstötter (Tuba)

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“Musik sagt das Unsagbare.” (Friedrich Smetana)

Die Gruppe tourt seit 1996 durch alle Kontinente unseres Planeten und hat dabei eine eigene Sprache der Tonpoesie entwickelt. Ihre Musik, die in einer phantastischen Mischung aus Balkan-Swing, Balladen und Improvisationen (sprich Melodien aus dem alten Europa) und einem Schuss mediterraner Leichtigkeit zu märchenhaften Klangerlebnissen verwoben wird, erzählt vom Vagabundenleben der vier Reisenden, von großen Momenten und kleinen Zufällen auf der Reise des Lebens, von Zartheit und wildem Temperament …

Das Quartett lässt sich nicht einordnen, ist in Konzertsälen und Festivals ebenso zu Hause wie in Jazzclubs oder in den Straßen südlicher Städte und steht für den europäisch geprägten Tango ebenso wie für fernöstliche Musik oder waghalsige Improvisationen

In den Jahren 2010 und 2011 erhielt Quadro Nuevo mit dem ECHO Jazz als bester Live-Act des Jahres die höchste Auszeichnung des Deutschen Phonoverbandes.

Quadro Nuevo:

Mulo Francel (Saxophone, Klarinetten)

D.D. Lowka (Kontrabass, Percussion)

Andreas Hinterseher (Akkordeon,
Vibrandoneon, Bandoneon)

Evelyn Huber (Harfe, Salterio)

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“Aus der Seele muss man musizieren und nicht wie ein abgerichteter Vogel.” (C.Ph.E. Bach)

2011 taten sich 4 junge Musikerinnen und ein Musiker zusammen, um ihrer gemeinsamen Leidenschaft zu frönen: zu musizieren und zu singen, und zwar traditionell ebenso wie unkonventionell, in den Straßen Wiens ebenso, wie auf den Jeunesse-Bühnen Österreichs oder beim Carinthischen Sommer in Ossiach, …

Neben ihrem technischen Können (in den unterschiedlichsten Musikrichtungen wie Jazz, Klassik, Volksmusik) zeichnet sie vor allem ihre Spielfreude, ihre Begeisterung für unterschiedlichste Kulturen und Bräuche und ihre Einstellung zur Volksmusik aus: sie verstehen unter „Volksmusik“ nicht nur Tradition, sondern auch Improvisation und Innovation, da sie überzeugt sind, dass Volksmusik lebt, lebendig ist und sich deshalb mit den Menschen verändert.

Auch ihr breit gefächertes Repertoire spricht für die Klasse dieser jungen, aber bereits etablierten Gruppe: traditionelle Melodien, Jodler, Lieder, Eigenkompositionen, neue Arrangements von „Klassikern“ aus der 2. Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, …)


Am 27. Juni war es wieder soweit und die Konzertreihe Tonspuen am Asitz in Leogang startet der in die von vielen bereits heiß ersehnt der neue Session
unter dem Motto muss sie Camberg stehen dabei heuer insgesamt fünf Konzerte der Extraklasse auf dem Programm und jedes davon werden wir für Steve mit der Kamera begleiten so auch den Auftakt am 27. Juni mit der Gruppe Alma nämlich nicht dass kommerzielle Musik zu setzen sondern versteckte Perlen des
die Region zu holen heuer knüpfen die Organisatoren rund um an die Heizmann und die Leoganger Bergbahnen nahtlos an diese Philosophie an wie das Auftaktkonzert der jungen Gruppe einmal eindrucksvoll untermauerte mit ihrem besonderen Mix aus traditionellem und unkonventionellem begeisterten sie das Publikum vom ersten Ton an und sorgten für eine unvergleichliche Stimmung die Maß ist voll das sich einmal mehr als ideale Ersatz Location präsentierte bei Temperaturen von nur knapp über dem Gefrierpunkt ein Konzert am Speicherteich unmöglich machten.

Alma:

Julia Lacherstorfer: Geige, Gesang

Evelyn Mair: Geige, Gesang

Matteo Haitzmann: Geige, Gesang

Marie-Theres Stickler: Steir. Harmonika, Gesang

Marlene Lacherstorfer: Kontrabass, Gesang

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28.7.2011 19:30 Uhr
SPEICHERTEICH
ALTE SCHMIEDE

Genial arrangierter Swing, hervorragende instrumentale und gesangliche Leistungen, sprühendes Entertainment – das und mehr präsentiert die schräge Formation im Matrosenanzug, die sich aus 19 jungen Topmusikern zusammensetzt und den Abschluss der tonspuren 2011 bildet.

Bis 17:00 Uhr können an der Bergbahn Kasse die Karten noch zum Vorverkaufspreis erstanden werden.

Vorverkauf (Leoganger Bergbahnen):
Einzelkarte € 22,00 (Berg- und Talfahrt + Almsuppe inkl.)
Tonspurpass € 80,00 (4 Konzerte – übertragbar)

Abendkasse:
Einzelkarte € 29,00 (Berg- und Talfahrt + Almsuppe inkl.)

Ermäßigung:
50% Kinder unter 15 J.
10% Schüler, Studenten und Präsenzdiener
10% Ö1 Clubmitglieder

Bergfahrt: 17:30 – 18:30 Uhr (und übliche Betriebszeit)
Talfahrt: 22:30 – 23:00 Uhr

Tonspuren am Asitz

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28.7.2011 19:30 Uhr
SPEICHERTEICH
ALTE SCHMIEDE

“Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.” (Hermann Hesse)

Was als einmaliges musikalisches Ereignis (Jazzfestival Saalfelden 2009) begann, fand eine Fortsetzung.

Christian Muthspiel bettet mit seinem Sextett – 2 erfahrenen Formanarchisten der New Yorker Szene, 2 Meistern der französisch-schweizerischen Avantgarde und 2 österreichischen Freidenkern – traditionelle Jodler in stimmige Arrangements mit viel improvisatorischem Freiraum.

“Mit liebevollem Respekt vor der Volksmusik, die seine Kindheit geprägt hat, hat der österreichische Posaunist mit seinem Sextett alpine Jodelthemen …” aufgegriffen (Frankfurter Allgemeine Zeitung), vom Langenwanger bis zum Andachtsjodler, “dessen multifon auf der Posaune geblasene Version zu einem Moment stiller Magie gerät.” (Die Bühne; Wien 2010).

MUTHSPIEL´S YODEL GROUP:
Christian Muthspiel: Posaune, Piano; Komposition
Gerald Preinfall: Klarinette, Saxophon
Matthieu Michel: Trompete, Flügelhorn
Frank Tortiller: Vibraphon
Jerome Harris: E-Bass
Bobby Previte: Percussion

Bis 17:00 Uhr können an der Bergbahn Kasse die Karten noch zum Vorverkaufspreis erstanden werden.

Vorverkauf (Leoganger Bergbahnen):
Einzelkarte € 22,00 (Berg- und Talfahrt + Almsuppe inkl.)
Tonspurpass € 80,00 (4 Konzerte – übertragbar)

Abendkasse:
Einzelkarte € 29,00 (Berg- und Talfahrt + Almsuppe inkl.)

Ermäßigung:
50% Kinder unter 15 J.
10% Schüler, Studenten und Präsenzdiener
10% Ö1 Clubmitglieder

Bergfahrt: 17:30 – 18:30 Uhr (und übliche Betriebszeit)
Talfahrt: 22:30 – 23:00 Uhr

Tonspuren am Asitz

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14.7.2011 19:30 Uhr
SPEICHERTEICH
ALTE SCHMIEDE

“Jede Musik hat ihren Himmel” (G. Verdi)

Dem Himmel schon näher auf der Seebühne am Fuße des Großen Asitz … Dem Himmel ganz nahe durch Herbert Pixners Musik und seine Vortragsweise …

Wie kaum ein anderer versteht er es, sein Publikum zum Schweigen und Zuhören zu bringen, dazwischen hat er mit seinen trockenen Kommentaren und kurzen Erzählungen die Lacher auf seiner Seite. Er ist Musiker, Musiklehrer und (seit vielen Jahren) Senner auf einer ganz und gar nicht überlaufenen Alm, und die Natur beeinflusst wohl viele seiner Kompositionen, aber auch diverse Erlebnisse hat er musikalisch verwertet …

Traditionelle alpenländische und internationale Volksmusik, wunderschöne Eigenkompositionen, Blues- und Jazzstandards – diese vom süd-nord-osttirolerischen Trio präsentierte Mischung ist Garant für einen unvergesslichen Konzertabend!

HERBERT PIXNER TRIO:
Herbert Pixner (Südtirol): Steirische Harmonika,
Klarinette, Flügelhorn
Katrin Aschaber (Nordtirol): Harfe
Werner Unterlercher (Osttirol): Kontrabass

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30
Jun

Tonspur I – “GANES”

Tonspuren am Asitz – mittlerweile ein Begriff für alle Musikbegeisterten im Pinzgau, in Stadt und Land Salzburg und weit darüber hinaus! Auch heuer finden wieder 4 Konzerte – wenn es das Wetter zulässt – am Speicherteich der Leoganger Bergbahnen am Fuße des Großen Asitz in Leogang statt.

Tonspur I am 30. Juni 2011 – “GANES”:

3 junge Musikerinnen aus dem ladinischen Teil Südtirols, vielen als Hubert von Goiserns Sängerinnen und Streicherinnen bekannt, komponieren, texten, musizieren und singen seit einigen Jahren zusammen mit 3 Musikerkollegen in der für sie so typischen und unglaublich feinen, harmonischen Art.

Programm Schönwetter:

Gemeinsame Wanderung um 18.45 Uhr zum Speicherteich, begleitet von Weisenbläsern.
Konzertbeginn am Speicherteich: 19.30 Uhr
Anschließend Einkehr mit Almsuppe in der Alten Schmiede.

Bei Schlechtwetter findet das Konzert in der Alten Schmiede statt.

Betriebszeiten der Asitz Kabinenbahn:

Bergfahrt: 18.00 bis 18.30 Uhr (sowie zu den normalen Betriebszeiten)
Talfahrt: 22.00 bis 23.00 Uhr

Preise (inkl. Almsuppe):

Vorverkauf: € 22,-
Abendkassa: € 25,-
Tonspuren Pass: € 80,-
(gültig für alle 4 Konzerte)

Ermäßigungen:

50% – Kinder unter 15 Jahren
10% – Studenten, Schüler, Präsenzdiener
10% – Ö1 Clubmitglieder

Details finden Sie unter Tonspuren am Asitz.

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