Salzburg – Leogang – Hütten

Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang | Bikepark Leogang

Archiv für Mai, 2011

Der Flying Fox XXL Leogang ist auf “Flying Fox XXL” online buchbar.

Preise:

Flying Fox XXL – regular
Freie Terminwahl € 79,00

Early Bird *
Frühfliegerrabatt von 10.00 – 11.00 Uhr € 59,00

Last flight *
Spätflieger von 16.00 – 17.00 Uhr € 69,00

Last Minute Tickets ohne fixen Termin kosten € 10,00 weniger. Und zwar nur am Flying Fox XXL Counter im Sport Mitterer am selben Tag erhältlich (und gültig) und nur solange freie Flüge vorhanden sind.

Family Air
1 Erwachsener & Kind € 99,00
2 Erwachsene & Kind € 149,00
2 Erwachsene & 2 Kinder € 179,00

Kinder-Tarif
Kinder bis 15 Jahre (geb. 1995) erhalten eine Ermäßigung von € 20,– (ausgenommen Family Air)

10er Karte
Karte an verschiedenen Tagen gültig und übertragbar € 590,00

Kombiticket mit Bikepark
Bikepark Tageskarte & Last flight € 85,00

Exklusive VIP-Tagesmiete
Die Anlage steht die gesamte Zeit exklusive für Ihr Gruppe zur Verfügung € 4 .900,00
1/2 Tag (4 Stunden) € 2 .900,00
Mehrfachfahrten pro Person möglich!

Preise beinhalten die Bergfahrt mit Kabinenbahn zum Startpunkt und den Rücktransport vom Landepunkt zur Talstation!
* = nicht mit anderen Rabatten kominierbar!

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Eine besondere Ausstellung für Freunde mittelalterlicher Kunst ist ab 28. Mai im Bergbau- und Gotikmuseum in Leogang / Hütten zu sehen. In der kleinen Salzburger Berggemeinde werden erstmals Exponate der Gotiksammlung von Rudolf Leopold der Öffentlichkeit präsentiert.

Dass der im Sommer 2010 verstorbene, wohl berühmteste österreichische Kunstsammlers des 20. Jahrhunderts neben Gemälden der Klassischen Moderne auch exquisite sakrale Kunstwerke der Gotik sammelte, ist bisher weitgehend unbekannt. Erstmalig werden nun rund 100 hochwertige Exponate aus seiner Privatsammlung in Leogang ausgestellt. Die Schau mit dem Titel “Rudolf Leopold – Gotiksammlung” ist bis 30. Oktober 2011 zu sehen.

“Mein Mann war immer interessiert an gotischen Figuren”, sagte die Witwe Elisabeth Leopold im Vorfeld der Schau gegenüber der Austria Presse Agentur (APA). Zu sehen ist ihren Angaben zufolge fast die komplette Sammlung, die großteils aus Heiligenfiguren aus dem 14. und 15. Jahrhundert besteht. Eines der wertvollsten Stücke der Sammlung ist eine Darstellung der heiligen Katharina aus dem Jahr 1380.

Das noch junge Bergbau- und Gotikmuseum Leogang gewann mit Albrecht Miller auch einen der bedeutendsten Gotikexperten im deutschen Sprachraum: Er übernimmt nach 2003 und 2009 wieder die wissenschaftliche Leitung für die Ausstellung, zu der auch ein umfangreicher Katalog erschienen ist. (Informationen: www.museum-leogang.at)

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Opening Weekend – Saisonstart Leoganger Bergbahnen, Asitz-Kabinenbahn und Bikepark Leogang mit -30% auf die Lifttickets.

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18
Mai

Flying Fox Seilmontage

Mit einem Hubschrauber wurde am Mittwoch in Leogang ein 1600 Meter langes Seil für die Seilrutsche Flying Fox über das Tal gespannt. In wenigen Wochen kann man den Nervenkitzel ausprobieren.

Die Seilrutsche führt von der Stöcklalm bei der Mittelstation der Asitzbahn auf die gegenüberliegende Seite des Schwarzleotals. Sie ist 1600 Meter lang und bis zu 140 Meter über dem Boden. Wegen der großen Höhe konnte das Seil nur mithilfe eines Hubschraubers montiert werden.

Da das Stahlseil selbst fünf Tonnen wiegt und mit dem Hubschrauber nicht zu bewältigen war, wurde zunächst ein Seil aus Dyneema gespannt. Das ist eine Kunstfaser, die auch für Angelschnüre oder Kletterseile verwendet wird. Das Dyneemaseil war auf eine drehbare Rolle bei der Talstation gewickelt. Der Hubschrauber stieg etwa zwei Meter auf. Dann hängte Flughelfer Florian Sollereder das Seil am Boden des Hubschraubers ein. Langsam zog es Pilot Jürgen Köll dann mit dem Hubschrauber von der Rolle. Bei der Bergstation wurde es von weiteren Helfern befestigt. An dem Kunststoffseil wurde dann ein dünnes Stahlseil über das Tal gezogen. Und an diesem schließlich das dicke Stahlseil, unter dem man ab Juni über das Tal rasen kann.

Eröffnet wird der Flying Fox am 9. Juni. Die Benutzer hängen in einem Geschirr mit Beinsack wie beim Gleitschirmfliegen und erreichen bis zu 130 km/h. „Unten kommt man mit etwa 80 km/h an und wird sanft gebremst“, sagt Kornel Grundner von den Leoganger Bergbahnen. Der Preis für eine Fahrt beträgt 79 Euro. Grundner sagt, der Preis sei gerechtfertigt. „Es gibt weit und breit keine solche Anlage.“ Und dort, wo es sie gebe, etwa in Frankreich, wo sie die Leoganger getestet hätten, zahle man das Gleiche. Es werde auch Sonderangebote geben.

© SN/SW

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Franz Deisenberger aus Leogang (Pinzgau) hat in Sulden am Ortler (Südtirol) das Aufstiegsrennen bei den internationalen Skimeisterschaften der Berg- und Skiführer gewonnen.

Der 52-jährige Franz Deisenberger, Sportwissenschafter und Skischulleiter, setzte sich beim Aufstiegsrennen vor Peter Groß und dem deutschen Bergführer Andreas Biberger durch.

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Eröffnung der Salzburger Festspiele:

„Die Kuh eines Bauers aus Leogang, die Muh macht, hat die gleiche Wertigkeit wie eine Arie von Anna Netrebko“ [Markus Hinterhäuser – Intendant der Salzburger Festspiele]

Das traditionsreiche Fest zur Eröffnung der Salzburger Festspiele wird ein Ereignis der besonderen Art: der Innviertler Regisseur und Choreograph Hubert Lepka präsentiert John Cages selten gespielten „Musicircus“ (der Komponist pochte auf die Schreibweise mit einem „c“). Vom Universitätsplatz bis zum Mozartplatz werden am 24. Juli (16 bis 16.45 Uhr) mehr als 1000 Mitwirkende die Innenstadt beschallen. Das Stück besteht aus einer einzigen Zeile: der Bekanntgabe von Uhrzeit und Ort für Musiker und Ensembles. Ein „Flashmob“ ( so die Präsidentin der Festspiele) quasi aus einer Zeit, in der so etwas noch „Happening“ hieß (Cages Werk stammt von 1967). „Deshalb brauchen wir keinen Regisseur, sondern eine Zauberhand, die Menschen mitreißt, hinführt“, sagt Hinterhäuser. Jeder Ton, jeder Mitwirkende sei gleichberechtigt, die Wertigkeit des Klangs abgeschafft, vom Kofferrollen-Lärm bis zur Violine. „Die Kuh eines Bauers aus Leogang, die Muh macht, hat die gleiche Wertigkeit wie eine Arie von Anna Netrebko“, sagt Hinterhäuser.

Als Leoganger fragt man sich natürlich sofort – warum gerade eine Kuh aus Leogang ?

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